Informationen für Ärzte

Die Vertrauensperson Nr.1 in unserer Gesellschaft ist in vielen Fällen die Hausärztin respektive der Hausarzt oder der Facharzt.

Sie kennen nicht nur oftmals den Betroffenen selbst, sondern auch die familiären Verhältnisse und haben eine Entwicklung über einen längeren Zeitraum verfolgen können.  Darüber hinaus haben Sie neben den Äußerungen Ihrer Patienten auch objektivierbare Daten wie Laborparameter zur Verfügung und können eine fragwürdige Krankheitsentwicklung am ehesten einschätzen.

So wie Sie jedoch in der einen oder anderen Fachrichtung den Orthopäden, Neurologen, Dermatologen oder Gynäkologen weiter empfehlen, stehen wir als Klinik Eschenburg Ihnen gerne als fachkompetente Ansprechpartner in Fragen der Sucht zur Verfügung. Fragen wie: „Gibt es weitere diagnostische Einschätzungen einer Suchtentwicklung?“, „Welchen Weg kann ich meinem Patienten aufzeigen, um in eine entsprechende Behandlung zu kommen?“, „Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es überhaupt zur Therapie der Suchterkrankung und wer kann mich als Hausarzt dabei unterstützen?“ würden wir gerne zusammen mit Ihnen erläutern. Wir stehen Ihnen für Ihre Fragen gerne persönlich zur Verfügung und können auch Ihren Patienten entsprechende Klärungsgespräche bei uns in der Klinik anbieten.

Die Palette der Indikationen, die wir im Stande sind zu behandeln, reicht von der reinen Alkoholabhängigkeit F10.2 über die Abhängigkeit von Medikamenten bis zu kombinierten Abhängigkeitsformen, in welchen auch illegale Substanzen wie z.B. Cannabis eine Rolle spielen. Auch die psychiatrischen Komorbiditäten, wie eine Depression, eine Borderline-Erkrankung oder entsprechende Zwangsstörungen gehören in Kombination mit einer Suchterkrankung zu unserem Indikationsspektrum . Da wir selbst fest davon überzeugt sind, mit unseren Angeboten auch nur einen kleinen Teil zur Genesung der Patienten beitragen zu können, ist uns der Kontakt mit Ihnen als behandelnde Ärzte extrem wichtig. Das heißt auch gerade den Übergang von Therapie zum jeweiligen Alltag des Patienten gilt es mit kollegialer Absprache so praktikabel wie möglich zu gestalten.

Sollten Sie entsprechende Nachfragen haben und den Austausch suchen, so steht Ihnen 
Dr. Thomas Klein unter der Telefonnummer 02774 – 913417 gerne zur Verfügung.